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    Kohlekraftwerke abschalten bis 2035!

  • Energiepolitik

    Ökologisch, sozial und demokratisch!

Politik Aktuell

  • Offener Brief an den türkischen Botschafter in Berlin

    Rund 160 Abgeordnete aller Fraktionen des Bundestages haben in einem offenen Brief an den türkischen Botschafter in Berlin, Ali Kemal Aydın, appelliert, sich für die schnelle Freilassung des in Ankara inhaftierten deutschen Journalisten Deniz Yücel einzusetzen.

  • Glückwunsch 40 Jahre Gorleben-Widerstand!

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Mitglieder der BI Lüchow-Dannenberg, zu 40 Jahren Widerstand gegen den Standort Gorleben! Ihr habt den Widerstand gegen Atomkraft über so viele Jahre wichtig gemacht, immer und immer wieder. Ihr seid das Herz des Anti-Atomwiderstands geworden und geblieben.

  • Foto: RainerSturm / pixelio.de

    Wärmewende forcieren, aber sozial gerecht!

    Die Bundesregierung muss immer wieder daran erinnert werden, dass der Zuwachs erneuerbarer Wärme und die Sanierungsquote im Gebäudebereich bei weitem nicht ausreichen, um die Klimaziele zu stemmen. Gleichzeitig muss dringend auf sozialen Ausgleich geachtet werden.

  • Im Parlament wird Mieterstrom diskutiert (Foto: privat)

    Mieterstrom für alle

    Mieterinnen und Mieter sollen ebenso wie Eigenheimbesitzer am Photovoltaik-Strom auf ihrem Dach teilhaben können, z.B. durch günstigen Strom. Das ist dezentral und im Sinne der Energiewende. In einer Stadt wie Berlin eignet sich ungefähr jedes fünfte Haus für eine Mieterstrom-Anlage. Mieterstrom kann die Energiewende in die großen Städte zu bringen.

  • Foto: Privat

    Zeichen gegen Einsatz von Kindersoldaten: Bulling-Schröter beteiligt sich an Red Hand Day

    „Der Kampf gegen den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten ist mir ein sehr wichtiges Anliegen.“, erklärte die Abgeordnete Eva Bulling-Schröter nach der Teilnahme an der heutigen Red-Hand-Day-Aktion im Deutschen Bundestag.

  • Mit großer Mehrheit stimmte das EU-Parlament für die Ratifizierung (Pietro-Naj-Oleari-Europäisches-Parlament (Foto: Pietro Naj-Oleari/Europäisches Parlament)

    Industrielobby hat sich durchgesetzt: EU-Emissionshandel bleibt zahnloser Papiertiger

    Der EU-Emissionshandel bleibt weiterhin ein zahnloser Papiertiger und entlässt große Teile der Industrie wie bisher aus ihrer Klimaschutzpflicht. Das wichtigste EU-Klimaschutzinstrument krankt an zu vielen Verschmutzungszertifikaten, kostenfreien Zuteilungen, zu niedrigen CO2-Preis ohne Lenkungswirkung und fehlenden zusätzlichen Maßnahmen wie einer CO2-Sonderabgabe auf Zementimporte.

  • Österreich macht`s vor – Bayern könnte davon lernen. Keine Dritte Startbahn in München!

    Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Österreich zum Verbot des Baus einer Dritten Startbahn am Flughafen Wien-Schwechat ist ein historischer Meilenstein in der Klimaschutzpolitik. Klimaschutz muss auch in Bayern vor kurzfristigen Interessen von Airlines und Flughafenbetreibern gehen.

  • Mit öffentlichen Geldern aus Deutschland sollen keine Fracking-Pipelines wie die North Dakota Access finanziert werden (Foto: ND/Screenshot)

    Neu im ND-Klimablog: BayernLB finanziert Trumps Lieblingspipeline

    2016 war das Jahr der Befürchtungen über Donald Trumps kommendes Regime. Hoffnung, dass alles nicht so schlimm kommt. 2017 ist schon jetzt das Jahr der dröhnenden Wahrheiten. Vieles wird wohl noch schlimmer als erwartet. Eva Bulling-Schröter über die radikale Wende in der US-Klimapolitik und die deutsche Beteiligung daran.

  • Foto: Privat

    BayernLB darf umstrittene US-Pipeline nach Trump-Freigabe nicht mitfinanzieren

    Medienberichten zufolge ist die BayernLB mit 120 Millionen US-Dollar an der Finanzierung der umstrittenen "Dakota Access Pipeline" in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) beteiligt. Deutschland ist 2016 dem UN-Klimaschutzabkommen von Paris beigetreten. Die Unterstützung fossiler Infrastrukturprojekte im Ausland verstößt gegen die Ziele des Völkerrechtsvertrags zur energiepolitischen Abkehr von Öl und Gas, der auch im Freistaat Bayern gilt.

  • Screenshot klimaretter.info

    Kein Untergang des Bratenlands

    Die industrielle Fleischproduktion ist ein echter Klimakiller – und wird trotzdem subventioniert. Oft hört man, dass die Erhöhung der Steuern auf tierische Nahrung nur wieder die armen Menschen treffen würde. Das ist zu kurz gedacht: Der Staat kann durch höhere Steuereinnahmen für Fleisch mehr Geld für andere Dinge ausgeben. Wichtig ist nur, dass er die richtigen aussucht.

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