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    Kohlekraftwerke abschalten bis 2035!

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    Ökologisch, sozial und demokratisch!

Politik Aktuell

  • Wer Frieden will, darf über Klimawandel nicht schweigen (Foto: ND/Screenshot)

    Neu im ND-Blog: „Auch der Klimawandel befeuert Kriege“

    Nicht nur die Trumps dieser Erde sind eine Gefahr für den Weltfrieden. Kriege in Syrien, Jemen und Ostafrika werden von der Erderwärmung angeheizt, macht Eva Bulling-Schröter auf die Friedensdividende von Klimaschutz aufmerksam.

  • Oft sind die lautesten Gegner der Windkraft alte Männer (Foto: Screenshot ND)

    Neu im ND-Blog: „Der letzte Schrei der alten Herren“ gegen Windkraft

    Ob Trump in Washington oder Wahlkampf in kleinen Bundesländern: Der Siegeszug der Erneuerbaren Energien mobilisiert bei Gegnern letzte Widerstände. Doch wer links ist, kann nicht gegen die Energiewende sein.

  • Am Rande des Tagebaus Welzow Süd (Foto: privat)

    Einige in der Lausitz können aufatmen

    Die Entscheidung der LEAG bringt Erleichterung und Sicherheit für die Menschen in Jänschwalde Nord und einen Aufschub für alle, die von einem Neuaufschluss von Welzow-Süd II betroffen wären. Für sie dauert die Hängepartei noch bis mindestens 2020. Dabei sollte es auch für sie bald Sicherheit geben.

  • Foto: Ausschnitt website www.acer,europe.eu

    Winterpaket der EU ignoriert Klimaziele von Paris

    Die umfassenden Pläne der EU-Kommission zur Neuregelung des Energiesektors lassen nicht erkennen, dass das Ziel einer umfassenden Dekarbonisierung wirklich oberstes Ziel wäre. Das verbindliche Effizienzziel ist zu begrüßen, die Ausbauziele für erneuerbarer Energien aber viel zu unentschlossen.

  • Zum Treffen waren auch WirtschaftspolitikerInnen eingeladen, die leider nicht erschienen (Foto: Privat)

    Klimazeugen im Bundestag: „Das ist erst der Anfang“

    Mehr Tornados, mehr Dürren, mehr Flucht: Bei einem Treffen mit Klimazeugen haben sich Abgeordnete des Umweltausschusses über die direkten Folgen des Klimawandels im globalen Süden informiert.

  • Die Linke hat einen Plan B für Klima und Gebäudeeffizienz, die Union nicht (Foto: Privat)

    Unionsblockade bei Gebäudeenergiegesetz ist Anti-Klimaschutz-Wahlkampf

    Den Riesen der Energiewende lässt die Regierung mit dem heutigen Scheitern im Koalitionsausschuss weiter im Tiefschlaf. Der Widerstand der Union ist nicht mehr als Wahlkampfgetöse auf Kosten von Umwelt und Gebäudeinnovation. Mit der Union ist kein ernstzunehmender Klimaschutz zu machen.

  • Das Vattenfall-Kraftwerk Boxberg in Sachsen ist eines der größten und schmutzigsten der Welt (Foto: Julian Nitzsche, CC-BY-SA 4.0)

    Trump schießt USA zurück ins letzte Jahrhundert

    Mehr Kohle und Fracking, weniger Umweltschutz: Donald Trump hat "das dreckige Dutzend" vollgemacht. Sein jüngstes Präsidialdekret zur Klimaschutz- und Energiepolitik katapultiert die Vereinigten Staaten ins letzte Jahrhundert, Verlierer sind die Beschäftigten und das Klima.

  • Politisches Podium beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) (Foto: privat)

    Diskussion um Energiewendefonds

    Gestern stellte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine Studie zu einem Energiewendefonds vor. Das anschließende Parteien-Podium diskutierte die Vorschläge, die die EEG-Umlage entlasten sollen und dafür höhere Einkommen steuerlich zusätzlich belasten. Eva Bulling-Schröter erläuterte, dass DIE LINKE 2014 einen eigenen Streckungsfonds vorschlug.

  • Foto: Uwe Hiksch

    Vertrauen in Standortsuche nur ohne Gorleben möglich

    Das novellierte Standortauswahlgesetz bringt Verbesserungen, es krankt aber an einigen entscheidenden Punkten. Es ist ein Fehler, Gorleben im Verfahren zu belassen, denn so verspielt man das Vertrauen Derjenigen, die den Widerstand gegen die unverantwortliche Atomtechnologie seit Jahrzehnten getragen haben.

  • Diskussion beim Forum Zukunftsenergien (Foto: privat)

    Bundestagswahl 2017: Das LINKE Energie-Programm

    Wie möchte die LINKE künftig Energiepolitik gestalten und die Energiewende voranbringen? Dazu stand Eva Bulling-Schröter gestern eine Stunde lang in der Niedersächsischen Botschaft in Berlin einem Fachpublikum Rede und Antwort.

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